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Nachrichten - Volker

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Filkshop: Neuerscheinungen & Rezies / Antw:Meine neue CD
« am: 2012-08-21, 09:35:37 »
Können schon - und die Lieferzeiten wären auch konkurrenzlos niedrig.
Allerdings wäre sie halt das zweite Exemplar.
;-)

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Technisches Forum / Antw:Forumsoftware aktualisiert
« am: 2011-09-03, 01:19:10 »
Für Mobil-Nutzer haben wir jetzt auch eine automatische Browserweiche - am besten mit "Ungelesene Beiträge" bzw. "Beiträge gelesen"-markieren nutzen.
 :)

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Technisches Forum / Antw:Forumsoftware aktualisiert
« am: 2011-09-03, 00:04:58 »
Nachdem die alte Forensoftware immer schwerer zu aktualisieren war, haben wir auf eine komplett neue Software umgestellt. Uns war dabei wichtig, dass wir alle Daten retten konnten - und sind deshalb zwar voll funktionsfähig, aber vom Aussehen noch nicht komplett umgebaut.
Bitte habt ein wenig Geduld mit dem Aussehen...

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ein "ad"-Akkord ist mit einer zusätzlichen/ADdierten Note.

A ad9 ist also A-Dur (A,cis,e) mit einer zusätzlichen Non, also A,cis,e,h

zum Vergleich:
A7 = A,cis,g
A ad7 = A-Dur *plus* Septime, also A,cis,e,g

Manchmal werden auch Akkordumkehrungen damit gekennzeichnet, also
A ad5 = E,A,cis,e
A ad8 = A,cis,e,a

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Moll ist Kleinschreibung und/oder mit einem "m" dahinter:
A-Dur = A
A-moll = "am" oder "a"  (seltener: "Am")

Ein Minus zeigt einen verminderten Akkord an, aus zwei kleinen Terzen statt einer großen und kleinen (Dur) bzw. in umgekehrter Reihenfolge (moll).

"A" besteht aus den Tönen a + cis + e
"am" aus den Tönen a + c + e
"A-" aus a + c + es(=dis)
"A+" aus a + cis + f(=eigentlich eis)


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Zitat
und lustig finde ich auch, das iuch mehrere male gesagt habe ich hab KEINE ahnung von dem ganzen zeug

Das erste Mal ist das noch okay, aber dann sollte man sich mal das ein oder andere angesehen haben, und konkreter Fragen stellen können.

Zitat
links verlinkst mit denen ich nix anfangen kann.

Da stehen Angaben zu den Aufgaben \'drin - das besagte "g2" aus Deinem zweiten Posting z.B.
Die Orff-Instrumente sind fast schon ein zu deutlicher Hinweis.

Du hast jetzt Einstiegslinks - dann stell\' bitte auch konkrete Fragen.

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dann musst Du suchen, z.B. in der allwissenden Müllhalde
http://de.wikipedia.org/wiki/Notation_%28Musik%29#Tonnamen
und davon verlinkt
http://www.sengpielaudio.com/Rechner-notennamen.htm

oder ganz altmodisch in Büchern, z.B. dem DTV Altas zur Musik.

Auch Suchen will geübt sein...

...und deshalb werfe ich nur Bröckchen hin - so kommst Du über die beschriebene Hürde, musst aber selber weiterlaufen. Damit Du lernst und die nächsten Hürden dann vielleicht schon selber nehmen kannst.

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Hausaufgaben sind Aufgaben zum Selber-lösen - als Training. Und Training kann man nicht delegieren.

Aber einen kleinen Schubs kann ich schon geben:


Tonumfang = Anzahl unterschiedlicher Töne/Tonhöhen: 1 Ton bei Woodblock, ca. 5-20 Einzel-Töne bei der Kalimba, mehrere Oktaven bei den *ophonen.

Tondauer = Zeit, wie lange der Ton klingt. Ein Woodblock macht nur ein kurzes "pöck", ein Metallophon dagegen ein sekundenlanges "klinnnnnnng", ein Rainmaker kann je nach Bauweise bis Minuten ertönen.

Dynamik = ein Rainmaker ist (fast) immer gleich laut, aber Trommeln können von leise gestreichelt bis laut gehämmert gespielt werden.

Eventuell kannst Du Messwerte je Instrument qualitativ in ein dreieckiges Netzdiagramm eintragen.

Besonderheiten:

Transport - eine Kalimba oder Bodhran kann man fast überall hin mitnehmen - eine Standpauke oder ein Metallophon braucht dagegen einen eigenen Standplatz.

Nutzung - für eine Kalimba braucht man bewegliche Daumen, aber nicht viel Kraft - bei einer großen Taiko (-Trommel) dagegen viel Kraft und bewegliche Arme - die Finger sind aber relativ egal, so lange sie die Schlägel halten können. Für einen kleinen Rainmaker reicht es dagegen fast, eine Hand oder einen Arm in einem Gelenk bewegen zu können.
Bei den *ophonen muss man dagegen zeitlich und räumlich sehr koordiniert treffen können. Bei einer Rassel ist der Ort eher nebensächlich.

Als Einstieg kann Dir online die Wikipedia weiterhelfen (siehe Links unten).

Der Rest sei Dir als Hausaufgabe gelassen - das Training musst Du selber machen, sonst hilft es nicht.


http://de.wikipedia.org/wiki/Schlaginstrument

http://de.wikipedia.org/wiki/Schlagwerk_%28Musik%29

http://de.wikipedia.org/wiki/Perkussion_%28Musik%29

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Schlaginstrumente

http://de.wikipedia.org/wiki/Orff-Instrumente

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"Zumuten" ist meist einfache mechanische Belastung: einhändiges Aufsetzen/-zerren, einhändiges \'Runterreißen, schief und verdreht nur eine Seite hören (DJ-Style),  beim Aufstehen auf dem Kabel stehenbleiben, Stecker am Kabel \'rausreißen (weil hängengeblieben), etc.  - um mal die groben Sachen zu nennen. Aber auch einfache Nutzung verschleißt.

Meine MB-Quart Phone 50 hatten jetzt nach knapp 20 Jahren einen Kabelbruch an der Eingangsstelle - reparabel. Die klingen schön "rund" - aber halt nicht analytisch genug für so manche Mix-Aufgabe. Tolle und bequeme HiFi-Hörer, aber da offen nicht für Aufnahmen geeignet...

Meine AKG-K171 pressen sich mächtig auf die Ohren (geschlossen, schweißtreibend), klingen ziemlich steril - aber super analytisch. Ideal zum Aufnehmen und Mixen. Kabelbruch ist da kein Thema - das Kabel ist von vornherein auswechselbar ausgelegt.  ;-)

Bei Musik und Zumutbarkeit liegt die Schmerzgrenze dagegen wohl eher beim Anwender. Sowohl was Lautstärke angeht, als auch beim Stil. Bei geschlossenen, gut dämpfenden Kopfhörern kann die Lautstärke aber meist geringer sein, und man hört trotzdem genug...



Anderes Thema (wieder) - Mikrofone: inzwischen sind meine Favouriten entweder das nette beyerdynamic MCE-530  Stereopärchen oder das Großmembranmikro Samson C-01. Allerdings sämtlich Kondensatormikros, die Phantomspeisung brauchen.

Und ganz, ganz unverzichtbar: P(l)oppschutz! Das sind diese runden Nylonstrumpf-Dinger, die man in Studioaufnahmen zwischen Sänger und Mikro sieht.

26
Zitat
Diese Methode hat aber ich viele Nachteile. Du brauchst a) ein sehr gutes Mikro

Das empfiehlt sich sowieso. Allerdings ist "sehr gut" ein sehr dehnbarer Begriff. Wir haben hier v.a. das AKG C-1000S als Allroundtalent. Mit rund 200 EUR als "Profi"-Mikro fast noch in der "billig"-Klasse, ist das aber als unbeleckter Anfänger ein ganz schöner Happen im Vergleich zu den 20EUR billigen Kröten, die man im MediaMarkt u.ä. erstehen kann...

Zitat
Ein Schlagzeug auf zu nehmen ist was anderes, als Gesang auf zu nehmen

Jupp - für ein Drumset braucht man normalerweise eine ganze Armada an Mikros. Da ist unser E-Drum viiiel einfacher  ;-)   Allerdings haben die Streuner eher "Percussion" (Bongos, etc) denn ein volles Drumset. Das bedeutet vergleichsweise deutlich weniger Materialaufwand.

Zitat
b) sehr, sehr gute Kopfhörer, am besten solche, die rund herum dicht halten. Sonst hast Du entweder die alte Spur noch leise im Hintergrund mit \'drauf, oder der Hörer verzerrt sogar die Original-Spur, so das man nachher zu hoch oder zu tief singt... Dann paßt nachher gar nichts mehr zusammen.

Nun ja, es sollten schon "geschlossene" Kopfhörer sein (so der technische Ausdruck). Sehrsehrsehrgute Kopfhörer sind aber alle in offener Technik gebaut (naja, aber dann kostenseitig meist jenseits eines neuen PCs). Zum Einsingen reichen oft "einfache" Kopfhörer mit geschlossener Technik - so ab 50 EUR ist man dabei.

Eine Alternative können Walkman In-Ear Hörer sein, über die man einen Gehörschutz aus dem Baumarkt stülpt. Ist aber unangenehmer und nicht ganz so gut.


Zitat
Ansonsten: Nicht verzagen, Volker fragen, obwohl Volker und Kirstin ja schon fast professionelles Studioequipment haben (und glaube ich auch Leuten zur Verfügung stellen, die bereit sind nach Berlin zu fahren, aber da mußt Du mal nachfragen).

*grins* - allerdings haben wir leider weder Chauffeure noch einen entsprechenden Fahrzeugpark. Ja, kommen Leute zum Aufnehmen zu uns - aber die kommen selber oder mit (ihren) Freunden...

Ein weiteres Problem bei Studioaufnahmen ist oft, dass das Live-Feeling verloren geht, die Aufnahme also steril klingt. Dazu muss man dann alle (d.h. die GANZE Band) auf einmal aufnehmen. Dazu bekommen dann alle Kopfhörer, alle entsprechende Mikrofone und es wird "live" abgemischt oder aber (besser)  erst einmal in Mehrspur aufgenommen. Bei Patzern müssen alle leiden. Wir haben/hatten hier 8spur in den PC zur Verfügung, aber leider war das (unter Win9x) nicht Con-tauglich da der doch ab und an abschmierte. Daher nehmen wir auf Cons wieder "altmodisch" auf 4spur Cassette auf...

Nachrechnend: Gitarre (2 Mikros), Klavier (dito - oder Stereo vom E-Piano), Trommeln - 2-3 Mikros, Gesang: 1 Mikro - insgesamt also 8 Spuren. Würde grundsätzlich auf unseren alten PC passen. Beim direkten Heruntermischen auf 4 Spuren hätte man immerhin die Möglichkeit, die einzelnen Stimmen (Git, Key, Voc, Dr) in der Lautstärke zu regeln, verliert aber die Rauminformation. Zudem müssten einige Spuren dann vor-abgemischt werden, wozu man dann für die entsprechenden Spuren ein eigenes Mischpult braucht...

Ach ja: Mehrspur-Recorder. Viele aktuelle, digitale Systeme können nur 2 Mino-Spuren (oder 1 Stereo)  gleichzeitig aufnehmen, auch wenn\'s 8- oder 16-Spur Geräte sind. Alte Band- oder Cassettengeräte können dagegen oft alle auf einmal. Also vorsicht, wer da an Anschaffungen denkt...

Ansonsten gilt: Nicht verzagen. Volker fragen...  ;-)

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Bei Saiten hängt\'s auch davon ab, welchen Typ Du nutzt: bei Nylonsaiten ist bei mir die D-Saite (kleinste umsponnene) die mir Abstand am meisten gefährdete. Ganz selten ist auch mal die A-Saite \'dran. Bei Stahlsaiten (E-Gitarren) habe ich nicht sooo viele Erfahrungen, aber da waren\'s vor allem die (hohe) E- und H-Saite.

Bevor Du Dich ins Saitenbunkern stürzt: Saiten klingen an sich und auf jeder Gitarre unterschiedlich. Auf meiner "guten" Konzertgitarre sind meine Favouriten die "Aranjuez Concert Silver", die leider auch zu den reißfreudigeren zählen - gefolgt von "Savarez Alliance", die aber etwas (zu) basslastig sind (alle High Tension). Aber gerade die Aranjuez klingen auf meiner "Wandergitarre" viel zu dünn und schepprig. Andere Leute schwören auf Augustine-Saiten, aber denen kann ich persönlich überhaupt nichts abgewinnen. Hannabach sind querbeet, je nach Variante. Und die Saiten halten auch deutlich unterschiedlich lange (Abnudel- bzw. Rostfaktor).

Klassik-Saiten kommen auch in deutlich unterschiedlichen Preisklassen - von 4 bis 20 EUR pro Satz. Bei den höherpreisigen besteht eine bessere Chance, auch Einzelsaiten zu bekommen  (Stichwort: Profi-Bedarf) .

Danher würde ich sagen: probier einfach mal aus - quer durch die Firmen. Wenn Saiten mal ersetzt werden müssen (sei es weil eine reißt, oder weil die Saiten abgenudelt sind oder schlicht nicht mehr klingen), dann tausch\' während der Ausprobierphase immer den gesamten Satz aus. Was klingt auf DEINER Gitarre für Deinen Stil am besten? Und wenn Du dann "Deinen" Satztyp gefunden hast, DANN ERST solltest Du an Vorrat oder Einzelsaiten denken.

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Wir haben schon "Opfer" gefunden! Danke!

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Songschmiede / Re: Übersetzungs-Ecke?
« am: 2011-03-23, 23:35:11 »
Anderer Ansatz:
"Ich trag\' die Trauer Trän\' für Träne" ?
"Ich schaff\' den Schmerz nur Stück für Stückchen" ?

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Songschmiede / Filk zu Herrn der Ringe gesucht!
« am: 2002-02-09, 13:48:39 »
Hi ihr,
wir suchen für ein Projekt Filksongs zum Herrn der Ringe!!!
Wer selbstgeschriebene Songs hat oder auch Gedichte, die sich vielleicht vertonen lassen, meldet euch mal  :)
Ausserdem planen wir das nächste LFA als Sonderausgabe zum Herrn der Ringe zu machen, dafür brauche ich noch Filksongs zu Herr der Ringe, egal ob auf selbst komponierte oder geklaute Melodien.
Ich warte schon gespannt auf eure mails  :D
Euer
   Volker

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